Wie kann ein Täter, der am Tatort Gewebespuren hinterlassen hat, überführt werden? Wie funktioniert ein Vaterschaftsnachweis? Enthalten Lebensmittel gentechnisch verändertes Soja? Wie können Krankheitserreger nachgewiesen werden? Wie werden fremde Gene in einen Organismus eingeschleust?
Solche oder ähnliche Fragen können im Genlabor beantwortet werden. Dazu führen die Besucher grundlegende Techniken wie die DNA-Gewinnung (z.B. aus Mundschleimhautzellen, Pflanzen oder Bakterien), den genetischen Fingerabdruck oder die PCR-Methode durch.

Am 19. August 2010 können in unserem Genlabor Schülerinnen und Schüler zwischen 15 und 18 Jahren Zellen aus der eigenen Mundschleimhaut isolieren und daraus die eigene DNA gewinnen. Dieses Ferienangebot ist eine Kooperation mit dem Berliner Familienpass.

Die Veranstaltung wird am Infotag, dem 5. November 2010 wiederholt.