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Stiftung des öffentlichen Rechts
Die Stiftung
Leitung Schulen und Lehranstalten

Geschichte der Stiftung Lette-Verein

"Wer nicht weiß, woher er kommt, kann auch nicht den Weg in die Zukunft finden."
Dr. Ella Barowsky

Im Jahre 1866 gründete Wilhelm Adolf Lette den "Verein zur Förderung der Erwerbsfähigkeit des weiblichen Geschlechts", der nach seinem Tod 1868 in "Lette-Verein" umbenannt wurde.

Ab 1872, unter der Leitung von Anna Schepeler-Lette, wird der Verein Schulträger und bietet nach kurzer Zeit eine Vielzahl von Ausbildungen für Frauen an. Er wirkt damit bahnbrechend für die Förderung der Frauenerwerbstätigkeit.

Am 18. Oktober 1902 wird das heute denkmalgeschützte Gebäude Viktoria-Luise-Platz 6 in Schöneberg bezogen; entworfen von dem bekannten Architekten Alfred Messel.

1943/44 wird als Rechtsnachfolgerin des privaten Vereins eine Stiftung öffentlichen Rechts errichtet; die Schulen werden öffentliche Schulen. Die Rechtsform wird 1963 im Gesetz über das Pestalozzi-Fröbel-Haus und den Lette-Verein bestätigt.

1984 wird der Neubau des Laborgebäudes in der Geisbergstraße bezogen.

Heute präsentiert sich das Berufsausbildungszentrum
Lette-Verein als traditionsreiches Haus, das moderne, praxisorientierte und finanzierbare Berufsausbildungen
auf hohem Niveau anbietet.